28
April 2019
Sonntag
17:00-19:00
Wahlverwandtschaften
Perspektiven der Romantik | 9. Tonhallekonzert
Konzerteinführung um 16 Uhr

 

    • Robert Schumann

      Ouvertüre zu «Genoveva» op. 81

    • Felix Mendelssohn Bartholdy

      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25

    • Witold Lutoslawski

      Trauermusik für Streicher

    • Wolfgang Amadeus Mozart

      Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

     

    Mit Robert Schumanns Ouvertüre zu seiner einzigen Oper, Genoveva, und Felix Mendelssohns 1. Klavierkonzert g-Moll op. 25 taucht das Sinfonieorchester St.Gallen unter der Leitung von Chefdirigent Modestas Pitrenas tief ein in die musikalische Romantik. Noch im ausgehenden 18. Jahrhundert komponiert, nahm der jung verstorbene Wolfgang Amadeus Mozart mit seinen drei letzten Sinfonien Nr. 39 – 41 die neue Epoche stilistisch wie emotional genialisch voraus. In der mittleren, der dunkel-drängenden Sinfonie in g-Moll KV 550, entdeckte Alfred Einstein «Stürze in Abgründe der Seele, aus denen nur Mozart selber wieder auf den Weg der Vernunft finden konnte.» Die Trauermusik in memoriam Béla Bartók des polnischen Komponisten Witold Lutosławski ist ungeachtet ihrer Entstehung Mitte des 20. Jahrhunderts in ihrer expressiven Ausdruckskraft Musik im Geiste der Romantik. Als Solist in Mendelssohns 1. Klavierkonzert stellt sich in St.Gallen der junge ukrainische Pianist Antonii Baryshevskyi vor, Gewinner des Arthur Rubinstein Klavierwettbewerbs 2014 und des Prix du Piano Interlaken Classics 2014.

    Partner

    • Freundeskreis Sinfonieorchester St.Gallen

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