10
November 2019
Sonntag
17:00-19:00
Romeo und Julia
Rachmaninow Prokofjew Tschaikowsky | 2. Tonhallekonzert | 8. & 10. November
Einführung um 16 Uhr

 

  • Sergei Prokofjew

    Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 «Symphonie classique»

  • Sergei Rachmaninow

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-Moll op. 1 (1917)

  • Sergei Rachmaninow

    Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43

  • Pjotr I. Tschaikowsky

    «Romeo und Julia», Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare

 

Gemeinsam mit der ukrainischen Pianistin Anna Fedorova wird das Sinfonieorchester St.Gallen Anfang Februar ein Gastspiel im berühmten Amsterdamer Concertgebow geben. Vorher aber stellt sich Anna Fedorova in St.Gallen mit zwei Werken von Sergei Rachmaninow vor: Zu hören ist sie sowohl im 1. Klavierkonzert op. 1 der russischen «Gottheit in drei Personen», wie Zeitgenossen Rachmaninow angesichts seiner Dreifachbegabung als Pianist, Dirigent und Komponist nannten, als auch in der Rhapsodie op. 43 über das berühmte Thema der 24. und letzten Caprice für Solo-Violine von Niccolò Paganini. Beide Werke werden die junge Künstlerin und das Sinfonieorchester St.Gallen anschliessend einspielen. Gegenseitige Bewunderer waren der Spätromantiker Rachmaninow und Pjotr I. Tschaikowsky, dessen dramatisch-tragische Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeares Romeo und Julia den Abschluss dieses russischen Konzertabends macht. Eröffnet wird er von Sergei Prokofjews 1. Sinfonie, genannt Symphonie classique, einer heiteren Hommage an die «Klassiker» Haydn und Mozart.

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