11
Mai 2022
Mittwoch
19:30-22:30
María de Buenos Aires
Tango-Oper von Ástor Piazzolla
Stückeinführung 45 Minuten vor Beginn

Zum Stück

Ein packender, melancholischer Tanz, geboren in den heruntergekommenen Vierteln von Buenos Aires und entstanden aus dem Kampf mit der Not, ist die Seele der Tango-Oper María de Buenos Aires. María sucht das grosse Glück, scheitert, und wird in einer Schwarzen Messe getötet. Nach ihrem Tod streicht ihr Schatten durch die Strassen von Buenos Aires und in einem endlosen Zyklus entsteht wieder eine María. Mit ausdrucksstarker Musik erzählt Ástor Piazzolla die Geschichte vom schwierigen Leben und mythischen Tod Marías. Er  verfasste mit seiner einzigen Oper eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt Buenos Aires und revolutionierte dabei den Tango, indem er argentinische Folklore mit klassischer, moderner Musik und Jazz verschmolz.
Zwei aufstrebende argentinische Künstler, die Dirigentin Natalia Salinas und der Regisseur Marcos Darbyshire, werden sich mit dieser Produktion dem St.Galler Publikum vorstellen.

Tango-Oper in zwei Teilen

Uraufführung: 8. Mai 1968, Sala Planeta, Buenos Aires

Musik von Ástor Piazzolla
Libretto von Horacio Ferrer

In spanischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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