28
Januar 2023
Samstag
14:00-15:45
Felltuschgnusch
Ein musikalisches Abenteuer von und mit Marius von der Jagdkapelle

Zum Stück

Seit jeher kommen die Tiere des Waldes beim ersten Vollmond des Frühlings am Waldteich zusammen, legen ihr Fell ab und waschen sich den Winter aus dem Pelz. Alle sind voller Vorfreude und sehr aufgeregt. Da zwitschert, pfeift und faucht es im Wald und wer die Sprache der Tiere versteht, der weiss, es wird gemeckert und gezickt. Denn die unterschiedlichen Waldtiere haben nicht das geringste Verständnis füreinander und gehen sich gegenseitig ganz schön auf die Nerven. Die Stimmung entspannt sich erst, als alle Tiere ihre Felle am gewohnten Platz niedergelegt haben und sich vergnügt und füdliblutt ins kühle Nass stürzen. Fast alle, denn das Seichhörnli hat halt immer nur Seich im Kopf und macht sich einen Spass daraus, heimlich die Felle zu vertauschen. Doch dann erscheint plötzlich der grimmige Oberjägermeister Brünzli mit seiner Flinte. Panisch springen alle aus dem Wasser, um die Flucht zu ergreifen, und schnappen sich schnell noch ihr Fell. Das glauben sie zumindest …
Ob allen die Flucht gelingt, wie es sich im falschen Pelz lebt und ob es Marius und seinen Musikjägern gelingt, den schiesswütigen Brünzli zu besänftigen, erfahren alle grossen und kleinen Theaterfans ab fünf Jahren in diesem turbulenten, musikalischen Verwirrspiel um Toleranz, Verständnis und Zusammenhalt.

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Sie sind ausgeprägte Persönlichkeiten: Allen voran das nimmermüde Seichhörnli (Diana Dengler), angehimmelt vom romantisch verträumten Dachs Adalbert (Fabian Müller). Der Tofuchs (Tobias Graupner) ist ein Oberchecker, cool und topfit bis in die Schwanzspitze; höchstens Herrn Brünzlis Schätzli, der Muskelkater (Paul Furtwängler) kann da mithalten. Kein Wunder, bei so wunderbaren Kostümen! Die Felle, Federn, Turnschuhpfoten oder Stiefelhufe, geschaffen von Sabine Blickenstorfer, sitzen beim Ohjemireh (Pascale Pfeuti) so gut wie bei Specht. A- und B-Meise, in Personalunion gespielt von Robi Tissi Graf. [...] Die Geschichte mag recht konstruiert sein – Spass macht sie trotzdem, hauptsächlich, weil das Ensemble auf so witzige Weise in diverse Tierhäute, -felle und -gefieder schlüpft und die Musik von Marius Tschirky gute Vibes am Teich verbreitet.

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