8
März 2020
Zum letzten Mal
Sonntag
19:00-21:00
Coal, Ashes and Light
Tanzstück von Kinsun Chan
Einführung um 18.30 Uhr

Zum Stück

In der dreiteiligen Tanzproduktion Kohle, Asche, Licht beschäftigt sich der Leiter der Tanzkompanie, Kinsun Chan, mit den Farben Schwarz, Grau und Weiss. Diese Farben – oder Nicht-Farben – haben im Laufe unserer Geschichte verschiedenste kulturelle und soziale Bedeutungen angenommen. Schwarz steht oft für Tod, Revolte und das Böse; Grau gilt als neutrale, aber zeitlose Farbe, die mit Stärke assoziiert wird wie Granit; und Weiss symbolisiert Reinheit, Sauberkeit und Güte. Die drei Farben werden in unterschiedlichen Räumen und mit unterschiedlichen Musiken und Musikern tänzerisch ausgedeutet.

«Ja, nein, vielleicht. Schwarz, weiss, grau.»

Besetzung

Partner

  • Hedy Kreier

Zugabe

Presse

Neue Zürcher Zeitung

Das ist alles klug verwoben zu einem sehr gediegenen Abend, elegant und technisch hervorragend getanzt von einem neu zusammengesetzten Ensemble. Das Publikum war begeistert und auf den Beinen, sobald der Vorhang fiel. Kinsun Chan ist in St.Gallen angekommen.

St.Galler Tagblatt

Drei eigenständige Werke hat der neue Tanzchef kreiert, und doch ergibt sich ein Bogen im Gesamten. Am Ende des gut eineinhalbstündigen Tanzabends bricht das Premierenpublikum in Bravorufe und Standing Ovations aus, wie man es an einer St.Galler Tanzpremiere noch nicht erlebt hat. Kinsun Chan hat sein Publikum im Sturm erobert.

Saiten

Der humorvolle Auftakt zeigt eine Qualität des Choreografen und Ausstatters Kinsun Chan: den Blick für Raumformen und den Sinn für Witz.

Schweizerische Depeschenagentur

Mit der Uraufführung seines Stücks "Coal, Ashes and Light" hat Kinsun Chan erstmals ein Gesamtkunstwerk auf der grossen Bühne des Theaters St.Gallen präsentiert. Der neue Leiter der Tanzkompanie spielte gekonnt mit Farben, Formen, Licht und Musik. [...] Das begeisterte Publikum bedankt sich mit stehendem Applaus.

Termine & Tickets

Grosses Haus

Das Grosse Haus ist das Herzstück des Theaters St.Gallen. Über 400 Mal hebt sich jährlich der Vorhang in dem Bau von Claude Paillard im Museumsviertel, in dem 741 ZuschauerInnen Platz finden.

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