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SOMMERLOCH

Eine Produktion des Jugendtheaterclubs [14+]

  • Media: Sommerloch
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Endlich. Ferien. Koffer packen und ab in den Urlaub. Mitnichten. Zuhause bleiben ist auch eine Option. Eine im Sommer scheintote Stadt kann ganz schön aufregend sein. Die Hormone spielen verrückt, manche Nächte sind heisser als der Tag. Das Aufwachen am nächsten Morgen fällt nicht leicht. Der Wahrheit ins Auge sehen noch weniger. Oft wird aneinander vorbei geredet oder geschwiegen. Reden wäre manchmal Gold. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Der Jugendtheaterclub erzählt vom Erwach(s)en – ein Plädoyer für mehr Miteinander und das miteinander Reden, eine Hommage an die Stadt St.Gallen. Mittendrin: Vadian.

Empfohlen ab 14 Jahren.

Jugendliche bis 20 erhalten ihr Ticket für CHF 12.50 (auch im Vorverkauf). Inhaber einer OnStage-Karte zahlen CHF 10. Für Schulen gibt es Ermässigungen.

Ort | Studio des Theaters St.Gallen Zeit | 1 Stunde [Tickets]
  • Projektleitung/Theaterpädagogik Mario Franchi
  • Co-Leitung Diana Dengler
  • Bühne/Illustrationen Tabea Stiefel
  • Kostüme Julia Walser
  • Mit Andreas Giger | Andrej Millius | Elisa Faes | Emma Schweizer | Iris Abler | Joelle Gmeiner | Leonid Paupe | Michael Schär | Mirjana Perucic | Staschia Hegner | Tabea Steinlin | Tobias Zimmermann | Zoe Neff

Der Jugendtheaterclub besteht aus dreizehn jungen Menschen [16-19] aus den Kantonen SG/TG/AR/AI, die seit Dezember wöchentlich zusammen proben – aus Freude am Spiel und Faszination für Theater. Unter Anleitung von Mario Franchi (Theaterpädagoge) und Diana Dengler (Schauspielerin) waren sie herausgefordert, in verschiedenen Schauspielübungen und Improvisationen aus sich herauszugehen und miteinander in Kontakt zu kommen. Auf der Grundlage eigener Erfahrungen und mit Ideen aus bestehenden Texten entstanden eigene Bilder, Stimmungen, Charaktere und Dialoge: SOMMERLOCH.
 

sangalle sangalle
wir lieben dich
wir stehn auf dich
eine stadt für alle
für alle eine stadt

bratwurst & bier
gallus & bär
peter and paul
marktplatz bohl
berg & tal
aufstieg & fall
straubenzell tablat
tauben & tagblatt
wiborada vadian
nonne bischof vatikan

tue dir en gfalle
chum uf sangalle
eimol sangalle
immer sangalle


«Und ehrlich gesagt: Ich finde St.Gallen gar nicht so geil.»

St.Galler Tagblatt

Die Figuren gewinnen immer mehr Kontur. Sie werden echter, ehrlicher. Selbst Jakob Jäger, dieser aggressive Kerl, vor dem sich ein «Opfer» wie Otto Oswald möglichst hinter das nächstbeste Auto wegduckt, lässt irgendwann die coole Maske fallen. «Es lohnt sich nicht, ein Arsch zu sein», gibt er Otto mit auf den Weg, als der ihm endlich mannhaft entgegentritt. [...] Immer neu sortieren sich die Paare und Grüppchen; die Darsteller springen in ihre Rolle und halten sie sich zugleich vom Leibe - was das Stück witzig macht und leicht, nicht allzu problemorientiert. Überraschender Weise kommen die Figuren einander dadurch wirklich näher und tappen dennoch nicht in die Kitschfalle. Zum vollständigen Artikel


Appenzeller Volksfreund

Sehr überzeugend spielen die jungen Darsteller des Jugendtheaterclubs das Gefühlschaos, in dem sich die Teenager befinden. [...] Die fünf Wochen Sommerferien, die sie zu Hause in St.Gallen verbringen, sind voller Spannung, Gefühle und Hormone. [...] Sehr schön zeigen die Jugendlichen die zwischenmenschlichen Beziehungen, die ersten Annäherungsversuche, die versteckten Enttäuschungen bei Zurückweisungen und die Notlügen, um sich nicht blosszustellen. Sie zeichnen feine Portraits von Teenagern, deren Gefühle Achterbahn fahren. Zum vollständigen Artikel