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Rosenkranz

Tanzstück von Cathy Marston

  • Media: Rosenkranz

Seit vielen Jahrhunderten gilt der  Rosenkranz als eines der bedeutendsten Symbole der katholischen Kirche für Gleichmässigkeit und innere Ordnung. Denn die Gebetskette aus 59 Perlen dient nicht nur dem rituellen Gebe, sondern auch der Meditation und der inneren Ruhe. Parameter wie Rhythmus und Regelmässigkeit gelten auch für den Bereich des Tanztheaters.

Im zweiten Teil der Tanztrilogie der St.Galler Festspiele beschäftigt sich Choreografin Cathy Marston mit der Symbolik des Rosenkranzes inner- und ausserhalb der kirchlichen Tradition. Die Motive der Ave-Maria-Gebete Geburt, Leben, Tod und Wiederkehr werden zu massgeblichen Strukturelementen der Choreografie, die sich dem Stoff aus weltlicher Perspektive nähert und die gesellschaftliche Relevanz der Thematik auch über den religiösen Kontext hinaus deutlich macht. Das musikalische Programm vereint unterschiedliche Komponisten verschiedener Epochen. Das Saxophonquartett clair-obscur und Domorganist Willibald Guggenmos spielen eigene Arrangements unter der Verwendung von Musik von Heinrich Ignaz Franz Biber sowie Werke von Christian Biegai, Philipp Glass und Arvo Pärt.

Ort | Kathedrale [Tickets]