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Fräulein Stark

Hör-Drama nach der Novelle von Thomas Hürlimann

  • Media: Fräulein Stark
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St.Gallen, in einem Sommer in den 60ern: Der Stiftsbibliothekar hat seinen Neffen zu Besuch. Der Junge soll Filzpantoffeln an die Besucher austeilen, damit der Boden keinen Schaden nimmt. Bald jedoch merkt der Pubertierende, dass sich ihm in der Bibliothek neue Welten öffnen – die Welt der Bücher und die des anderen Geschlechts. Fasziniert beginnt er zu lesen. Und er wagt das Unerhörte: scheue Blicke unter die Röcke der Besucherinnen zu werfen – eine ganz eigene Vorschule der Erotik.
‹Hürlimann verbindet die stilistische Üppigkeit des Barock mit dem Gefühlspathos der Romantik, die kühnen Perspektivwechsel der Moderne mit neusachlicher Lakonie. Mal darf altmodische Zitatenseligkeit als Pointe glänzen, mal fällt sie spöttischer Verfremdung anheim. Hürlimann hat die Kunst der Wiederholung zur Meisterschaft gebracht›, schrieb Evelyn Finger in der ZEIT. Wir präsentieren die Uraufführung dieser Novelle als Hör-Drama in der Lokremise in der Regie des Schweizer Theatermachers Georg Scharegg, der den Theaterdiscounter in Berlin leitet – ein freies Theaterhaus, das vor allem neue Formen des Sprechtheaters entwickelt und präsentiert.

Nach der Vorstellung vom 19. März 2017 N-Gespräch mit Thomas Hürlimann

Ort | Lokremise Zeit | 1 Stunde 30 Minuten [Tickets]


SDA

Die Inszenierung verliess sich ganz auf die Romanvorlage von Thomas Hürlimann, die mit ihren Zuspitzungen für einen kurzweiligen Theaterabend sorgte. [...] Regisseur Georg Scharegg macht aus dem Stoff kein klassisches Bühnenstück. Er inszeniert die autobiografisch gefärbten Kindheitserinnerungen über einen mehrwöchigen Aufenthalt des Autors bei seinem Onkel, dem St. Galler Stiftsbibliothekar, sowie dessen Haushälterin, als Hauptprobe für ein Hörstück. Zum vollständigen Artikel

St.Galler Tagblatt

Was für ein herrliches akustisches Vergnügen wird uns hier geboten (Sounddesign: Jonas Knecht)! Wunderbar die Idee, Thomas Hürlimanns bildstarke, sinnliche Sprache, sein szenisches Talent und seinen humoristischen bis klamaukigen Ton als Hörspiel zu inszenieren (Regie: Georg Scharegg). Zum vollständigen Artikel

Saiten

Bunt treiben es Regie und Spieler auch mit dem Hürlimann’schen Text. Er wird in seine Einzelteile zerlegt, man spricht mal solo, mal im Duett oder im Kollektiv, repetiert und fällt sich ins Wort in perfekter Mechanik. Dazu gesellen sich eingespielte Stimmen anderer Ensemblemitglieder, auch das Publikum wird [...] zum Mitraunen animiert. Rasche Setwechsel, witzige Leuchttitel, slapstickartige Derbheiten wie die Saufrunde im «Porter» oder der wundersame Choralgesang von Souffleuse Dorothea Gilgen tragen weitere Bruchstücke zu einem lustvollen Theater der Dekonstruktion bei. Zum vollständigen Artikel

Beitrag zu Fräulein Stark bei Radio SRF