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Dramenprozessor

Werkstatt für szenisches Schreiben | Abschlussfestival

  • Media: Dramenprozessor

Der DRAMENPROZESSOR wurde 2001 gegründet und hat sich seither als eines der erfolgreichsten Autorenfördermodelle im deutschsprachigen Raum etabliert. 42 AutorInnen haben den DRAMENPROZESSOR bisher absolviert und viele der entstandenen Stücke wurden an wichtigen Theatern im In- und Ausland uraufgeführt und nachgespielt. Die Abschluss-Präsentationen vom 25. März am Theater Winkelwiese und 1. April am Theater St.Gallen beschliessen die elfte Ausgabe dieser Werkstatt für szenisches Schreiben.

Sa 25. März 2017, 16 – 23 Uhr, Theater Winkelwiese Zürich

Sa 1. April 2017, 16 – 23 Uhr, Theater St.Gallen, Lokremise
Karten & Infos: +41 (0)71 242 06 06 oder theatersg.ch
Tickets für alle 5 Stücke (Preis CHF 38.00) sind online buchbar
Tickets für einzelne Stücke (Preis CHF 10.00) sind im Vorverkauf an der Theaterkasse oder an der Abendkasse erhältlich

Programm Sa 1. April 2017 | Lokremise

16.00 Uhr
Vorstellungsrunde

16.30 Uhr
MIMOSA

Text: Esther Becker
Regie: Johanna Zielinski (Regie-Studentin der ZHdK)
Mit: HansJürg Müller, Rebecca Burckhardt, Elisabeth Rolli
 

17.30 Uhr
Adler und Huhn

Text: Katharina Cromme
Regie: Jonas Knecht
Mit: Matthias Albold, Fabian Müller, Kay Kysela, Barbara Heynen, Sandra Utzinger, Hans Rudolf Spühler
 

18.30 Uhr
BLUMEN

Text: Michel Kessler
Regie: Timon Jansen (Regie-Student der ZHdK)
Mit: Boglárka Horváth, Ralph Engelmann, Anna Blumer, Jessica Cuna

19.30 Uhr Pause

20.30 Uhr
Heimgang

Text: Matthias Berger
Regie: Sabine Harbeke (Leiterin Regie-Abteilung ZHdK)
Mit: Ilknur Bahadir, Matthias Albold, Ralph Engelmann

21.30 Uhr
frau im wald

Text: Julia Haenni
Regie: Patric Bachmann (Leitung Theater Marie)
Mit: Anna Blumer, Barbara Heynen, Rebecca Burckhardt, Sandra Utzinger, Elisabeth Rolli, Jessica Cuna

22.30 Uhr Ende

Koproduktion
Theater Winkelwiese, Schlachthaus Theater Bern, Theater Rampe Stuttgart, Theater Tuchlaube Aarau, Theater Chur, Stadttheater Schaffhausen, Theater St.Gallen, BA Theater/Regie ZHdK, Theater Marie

Weitere Informationen unter winkelwiese.ch/dramenprozessor

Das Projekt wird in grosszügiger Weise unterstützt von

Ort | Lokremise Zeit | 16 - 23 Uhr [Tickets]

Das Programm
Der DRAMENPROZESSOR wurde 2001 durch das Theater Winkelwiese in Zürich ins Leben gerufen. Mittlerweile hat sich diese Schreibwerkstatt zu einem landesweit einzigartigen Instrument der nachhaltigen Autorenförderung entwickelt und liefert wichtige Impulse für die Arbeit der freien Theaterszene sowie der festen Häuser.

Während eines Jahres erarbeiten die ausgewählten AutorInnen in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachleuten aus den Bereichen Regie, Schreiben, Schauspiel und Dramaturgie ein aufführungsreifes Theaterstück. Kurze Residenzen der AutorInnen an den koproduzierenden Häusern und öffentliche Präsentationen bieten dem Publikum Einblicke in die Entstehung der Texte, von denen in der Folge einer oder mehrere an den koproduzierenden Theatern zur Uraufführung gebracht werden. Die AutorInnen erhalten dadurch die Chance, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren und sich ein solides Netzwerk für ihre Zukunft zu erarbeiten.

Der DRAMENPROZESSOR versteht sich als Zentrum der innovativen Förderung zeitgenössischen Autorentheaters in der Schweiz und als Teil einer internationalen Dramatikerförderung. Regelmässig nehmen AutorInnen, die den Dramenprozessor absolviert haben, an weiteren renommierten Autorenförderprojekten teil, sei es am Programm von uniT Graz (Forum Text), am Literaturinstitut in Biel oder am Studiengang Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. So sind etliche AbsolventInnen des DRAMENPROZESSORS wie Katja Brunner (Gewinnerin Mülheimer Dramatikerpreis 2013), Darja Stocker (Gewinnerin Heidelberger Stückemarkt 2005), Reto Finger (Kleist Förderpreis für junge Dramatik 2005), Daniel Mezger (Einladung zum Ingeborg-Bachmann Wettbewerb 2010, Autorentage Deutsches Theater Berlin 2011) oder Dmitrij Gawrisch (Stadtschreiber der Stadt Jena 2014, Werkstatttage Burgtheater Wien 2011) heute überregional tätig und wurden zum grossen Teil in renommierte Verlage aufgenommen.

Im Mai 2015 wurde der DRAMENPROZESSOR mit dem Schweizer Theaterpreis ausgezeichnet.

Theater St.Gallen als neuer Partner des DRAMENPROZESSORS
Seit dieser Spielzeit ist das Theater St.Gallen zum ersten Mal Partner des DRAMENPROZESSORS – eine äusserst bereichernde Zusammenarbeit für beide Seiten. Hat sich doch die neue Schauspielleitung zum Ziel gesetzt, das Schweizer Autorentheater ganz gezielt zu fördern und zu unterstützen. Auch entstehen aus der Zusammenarbeit mit den Koproduktionspartnern wertvolle Impulse für die Theaterarbeit vor Ort. (Die Partner sind: Theater Winkelwiese Zürich, Theater Chur, Schlachthaus Theater Bern, Stadttheater Schaffhausen, Theater Tuchlaube Aarau, Theater Rampe Stuttgart, Theater Marie, Studiengang Regie an der ZHdK)

TeilnehmerInnen 2016/17
Seit März 2016 nehmen die AutorInnen Esther Becker, Katharina Cromme, Matthias Berger, Julia Haenni und Michel Kessler am dichten Workshopprogramm des DRAMENPROZESSORS teil und arbeiten zugleich an ihren abendfüllenden Theaterstücken. Das St.Galler Publikum hatte bereits zum Theaterfest letzten Sommer und im Rahmen von Container-Lesungen und Container-Werkstätten Gelegenheit, drei der fünf AutorInnen kennenzulernen.

Das Abschlussfestival in Zürich und St.Gallen
Der DRAMENPROZESSOR wird dieses Jahr in Zürich (am 25.März am Theater Winkelwiese) und in St.Gallen (am 1.April in der Lokremise) im Rahmen eines kleines Abschlussfestivals sein Ende finden. Dabei werden dem Publikum die fünf entstandenen Theaterstücke an einem Abend in fünf Werkstattinszenierungen präsentiert. Sieben Ensemblemitglieder des Theaters St.Gallen spielen zusammen mit sechs SchauspielerInnen aus der freien Szene unter der Regie von Sabine Harbeke (Leiterin des Studiengangs Regie der ZHdK), Patric Bachmann (Co-Leiter Theater Marie Aarau), Jonas Knecht (Schauspieldirektor Theater St. Gallen) und Johanna Zielinski und Timon Jansen (Regie-Studierende an der ZHdK).

St.Galler Tagblatt

Marathon für Stücke von heute. Fünf Werkstattinszenierungen in gut sechs Stunden. Sie zeigen, wie verschieden zeitgenössische Dramen sein können. Am Samstag werden sie in der Lokremise St.Gallen zur Diskussion gestellt. Zum vollständigen Artikel