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Don Camillo & Peppone

Zusatzvorstellung wegen grosser Nachfrage: 9. Juni 2016 | 19.30 Uhr

  • Media: Don Camillo & Peppone
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Das neue Werk von Michael Kunze und Dario Farina, das am Theater St.Gallen zur Uraufführung gelangt, basiert auf der 1948 publizierten Sammlung von Kurzgeschichten des Autors Giovannino Guareschi. Im deutschsprachigen Raum wurden die komödiantischen Episoden in der Kinoversion von 1952 bekannt. Mit Verve führen der Dorfpfarrer Don Camillo und der Bürgermeister Peppone eine Fehde aus. Wem von beiden steht es zu, die Dorfbevölkerung zu repräsentieren? Dem Geistlichen oder dem kommunistischen Politiker? Der Autor des Musicals, Michael Kunze, aus dessen Federn Stücke wie Elisabeth, Moses oder Rebecca stammen, beginnt seine Version mit einer Tirade Don Camillos gegen seinen Widersacher. Der Dorfpfarrer möchte ein Marienstandbild bauen, während Peppone ein Arbeiterdenkmal errichten will. Dass die Streitigkeiten zum Schluss beigelegt werden, ist fast bedauernswert, resultiert aus dem Gezänk auf der Theaterbühne doch eindrucksvollster Theatereffekt!

wer singt wann?

Eine Koproduktion mit


Die Produktion wird in grosszügiger Weise unterstützt von

Ort | Grosses Haus Zeit | ca. 2 Stunden und 40 Minuten inkl. einer Pause nach dem 1. Akt [Tickets]


Der Landbote

Als Don Camillo hat Andreas Lichtenberger die Statur und darstellerische Präsenz, die an Fernandel erinnern mag, aber urwüchsig aus sich selber spricht und zumal singt - im grossen Tonumfang einer virilen Stimme, die Güte, aber auch Ungestüm verströmt. In treibender Dialog- und Duettmusik krempelt dieser Don Camillo imponierend die Ärmel hoch, aber auch seine Gegner sind stark, der Bürgermeister Peppone (Frank Winkels), die stramm kommunistische Lehrerin Laura Castelli (Fremke Soetenga), der ebenso stramm kapitalistische Dorfbonze Filotti (Reinhard Brussmann) und der dickschädelige, von ihm drangsalierte Pächter Brusco (Thorsten Tinney). […] Die Tiefenperspektive erlebt man mit Maya Hakvoort, die mit grosser Magie von Stimme und Darstellung als die alte Gina – die heimliche Hauptrolle des Abends - uns die Geschichte erzählt und an sich vorbeiziehen lässt. Es ist eine schöne Geschichte, ingeniös umgesetzt.
 

Bündner Tagblatt

Grosse Gefühle hat die kleine Welt von Don Camillo & Peppone schon immer ausgelöst. Das neue Musical von Michael Kunze und Dario Farina riss das tosende Publikum des Theaters St. Gallen am Ende der Welturaufführung am Samstag gar von den Stühlen. Wer Musicals mag, sollte die Gelegenheit nicht verpassen und eine der elf Aufführungen im Theater St. Gallen besuchen. Der erfolgreiche deutsche Musicalautor Michael Kunze und der Komponist Dario Farina haben mit "Don Camillo & Peppone" ein unterhaltsames Stück mit liebenswürdigen Charakteren und eingängiger Musik kreiert, das fast drei Stunden lang bestens unterhält.

St.Galler Tagblatt

Wie der Bühnenbildner Peter J. Davison diese Herausforderungen löst (und die St. Galler Technik sie umsetzt), das ist faszinierend anzuschauen. Zusammen mit den dem Alltag der Nachkriegszeit nachempfundenen Kostümen von Yan Tax und Michael Grundners Lichtregie entsteht ein stimmiges Ganzes, in dem freilich die Stimmungen ständig wechseln, und in dem des Nachts sogar drei von Stefan Fichert gebaute Katzen ihre eigene Nummer bekommen. Nicht nur hier sieht man, mit wie viel Sorgfalt und Sinn für Details Andreas Gergen Regie führt. Und wie viel Aufmerksamkeit er auch den Nebenrollen widmet.

Schaffhauser Nachrichten

Das Musical lebt von der Musik, auch hier. Munter wechselt Dario Farina die Stile, abrupt können stille Balladen in stampfende Rhythmen übergehen und rebellische Chorszenen in melancholische Stimmungen münden. Und alle Facetten finden sich wieder in Koen Schoots vielgestaltiger Orchestrierung.

Solothurner Zeitung

Andreas Gergens Regie und Dennis Callahans Choreographie bringen immer wieder Bewegung in die Szenen, die Kunze auch im Kleinen mit viel Humor und Witz ausgestattet hat. Etwa, wenn er den alten, schon für tot erklärten Nonno - ein glänzender Walter Andreas Müller – auferstehen lässt, weil ihm die junge Lehrerin (Femke Soetenga) so gut gefällt.

Zürcher Unterländer

…kurzweilig im pointierten Dialog und im schnellen Szenenwechsel temporeich rhythmisiert, melodisch eingängig und tonmalerisch fantasievoll orchestriert.