12
April 2018
Uraufführung
Donnerstag
20 Uhr
Sieben
Sieben Tanzstücke von jungen Choreografen

Inhalt

Das Theater St.Gallen bietet jungen Choreografinnen und Choreografen die Gelegenheit, eine eigene Kreation mit der Tanzkompanie unter professionellen Bedingungen zu realisieren und öffentlich aufzuführen. Thema sind die sogenannten sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit des Herzens, die als sieben Hauptlaster des Menschen seit dem Mittelalter unter dem Akronym SALIGIA zusammengefasst werden. Ausgehend von der christlichen Theologie haben die sieben Todsünden zahlreiche Werke der bildenden Kunst – von Pieter Bruegel dem Älteren bis zu James Ensor, Alfred Kubin, Marc Chagall und Otto Dix – und der Musik (am bekanntesten Kurt Weills 1970/1971 in St.Gallen aufgeführte Ballettmusik), aber auch einige Filme wie Die sieben Todsünden von Philippe de Broca und Sieben von David Fincher sowie Serien und Computerspiele inspiriert.

Jury
David Pountney, Intendant der Welsh National Opera und Regisseur
Dr. Katja Schneider, Tanz- und Theaterwissenschaftlerin, Ludwig-Maximilians-Universität München
Christian Spuck, Direktor des Balletts Zürich
Beate Vollack, Leiterin der Tanzkompanie des Theaters St.Gallen (Vorsitz)
Jörg Weinöhl, Ballettdirektor der Oper Graz

«SALIGIA: Superbia Avaritia Luxuria Ira Gula Invidia Acedia»

Besetzung

Termine & Tickets

Lokremise

Im November 2008 haben die St.Gallerinnen und St.Galler einem Kulturzentrum in der Lokremise am Hauptbahnhof zugestimmt. Eröffnet wurde die neue Spielstätte des Theaters St.Gallen Mitte September 2010

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