Luis Antonio Suárez

studierte Architektur in Sevilla und Kunstgeschichte in Oviedo. Er war Gründungsmitglied des Laboratorio de la Danza an der Universität Oviedo, dessen Choreografie Los sapos de Vetusta den ersten Preis des internationalen Filmfestivals in Sitges gewann. Er war Teil der Opernproduktionen Macbeth, Salome, Erwartung und Iphigénie en Tauride, von Operetten wie La pícara molinera, El gaitero de Gijón, Xuanón, Los gavilanes, La Gran Via und El año pasado por agua, Agua, azuca und aguardiente sowie des Theaterstücks Otelo. Er realisierte szenische Arbeiten für die Premios Príncipe de Asturias, die Premios Gaba, das Filmfestival in Gijón sowie eine Installation zu Händels Messias für die Kathedrale in Oviedo. Ausserdem arbeitete er u.a. für die Ausstellung zum 40. Geburtstag der Ópera de Oviedo.