Eingespielt

Die folgenden CD-Einspielungen des Sinfonieorchesters St.Gallen sind im Handel erhältlich:
  • Rosanne Philippens Plays Prokofiev
    Sergej Prokofjew (1891–1953)
    Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
    Sonate für Violine solo D-Dur op. 115
    Fünf Melodien op. 35bis
    Marsch aus Die Liebe zu den drei Orangen (arr. Heifetz)
    Andante aus der Klaviersonate Nr. 4 (arr. Prokofjew) op. 29bis

    Mit Rosanne Philippens, Violine
    Julien Quentin, Klavier
    Sinfonieorchester St.Gallen
    Otto Tausk, Leitung
    Channel classics 2017
     
    BBC Music Magazine, Januar 2018: «Not only is the programme as a whole both satisfying and unusual, but also Rosanne Philippens’s startling partnership with the excellent St.Gallen Symphony Orchestra and Otto Tausk puts her Prokofiev Second Violin Concerto right at the top of the many recent recordings. (…) Orchestra and conductor extend their remarkable probing of Prokofiev’s sparer, mostly lower-end sonorities with a lugubrious envoi, the orchestral Andante of 1934. (…) Solo timbres shine in the gloom; lower brass work is outstanding.»
     
    Fono Forum, Dezember 2017: «Rosanne Philippens ist eines der vielversprechendsten Geigentalente aus den Niederlanden, das bestätigt dieses Prokofjew-Programm.»
  • Classical Piano Concerto: Franz Xaver Mozart
    Franz Xaver Mozart (1791–1844)
    Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 14 | Klavierkonzert Nr. 2 Es-Dur op. 25
    Muzio Clementi (1752–1832)
    Klavierkonzert C-Dur
     
    Mit Howard Shelley, Klavier und Leitung
    Sinfonieorchester St.Gallen
    Hyperion 2016 (Classical Piano Concerto)
     
    Hyperion: «Franz Xaver Mozart wurde nur vier Monate vor dem Tod seines Vaters, Wolfgang Amadeus, geboren. Als Pianist mit ähnlich frühkindlicher Begabung schrieb er trotzdem nur zwei Klavierkonzerte: diese bilden zusammen mit Clementis einzig verbliebenem Beitrag dieses Genres eine sprühende Ergänzung zu unserer Serie Klassischer Klavierkonzerte.»

    Fono Forum, Februar 2017: «Es gelingt Howard Shelley bravourös, allen drei Kompositionen eine persönliche Note zu verleihen, obwohl oder vielleicht eben weil er nicht versucht, die Werke interessanter zu machen, als sie sind. Alles befindet sich im natürlichen Fluss; die Musik ruht in sich selbst und findet in den durchweg gut gelaunten Finalsätzen zu tänzerischer Spielfreude.»
  • Alphons Diepenbrock: Orchesterlieder
    Alphons Diepenbrock (1862–1921)
    Orchesterlieder
    Mit Hans Christoph Begemann, Bariton
    Sinfonieorchester St.Gallen
    Otto Tausk, Leitung
    CPO 2014

    Die Aufnahmen mit Chefdirigent Otto Tausk und dem Bassbariton Hans Christoph Begemann fanden im Jahr 2013 in der Tonhalle St.Gallen statt. Diepenbrock, enger Freund von Gustav Mahler und Willem Mengelberg, hat sich insbesondere dem Genre des Orchesterliedes gewidmet. So finden sich auf der CD Lieder nach Texten von Novalis, Nietzsche, Goethe, Heine und Verlaine, aber auch Diepenbrocks schwelgerische Hymne voor Orkest, letztere, wie auch einige der Lieder, in Weltersteinspielungen.
  • Giovanni Simone Mayr: Medea in Corinto
    Giovanni Simone Mayr (1783–1845)
    Medea in Corinto
    Mit Wojtek Gierlach, Lawrence Brownlee, Elzbieta Szmytka
    Sinfonieorchester St.Gallen, Opernchor Theater St.Gallen
    David Stern, Leitung
    Oehms 2010

    oehms classics: «Als Ersteinspielung nach der neuen quellenkritischen Ausgabe bei Ricordi liegt nun Giovanni Simone Mayrs erfolgreichstes Bühnenwerk, die Oper Medea in Corinto vor. Die Neuausgabe basiert wesentlich auf einem Manuskript von 1821, das wesentliche Änderungen gegenüber bisherigen Ausgaben enthält, darunter eine später gestrichene Cavatina der Medea, die nur in einer historischen Einzelausgabe für Gesang und Klavier veröffentlicht wurde. Die hier mitgeschnittene Produktion am Theater St.Gallen stiess international auf grosse Resonanz und wurde als Durchbruch für das in Vergessenheit geratene Werk Mayrs gewertet.»